Schule als Lernoase: 
Haus Blumenthal

Unser Lernort gliedert sich in die Natur ein und bietet zahlreiche Möglichkeiten für naturnahe Projekte. 

Hierfür konnten wir die ehemalige Wasserburg "Haus Blumenthal" anmieten. Besonders die 36.000qm Naturwiese um das Gebäude herum bietet viel Potential für Natur-Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Auszubildenden entwicklen möchten. Der Naturraum nimmt einen wesentlichen Stellenwert ein und soll erst nach Schulstart mit den Studierenden gemeinsam gestaltet werden. Ideen hierzu sind z.B. eine Feuerstelle, ein Nutzgarten, Hochbeete, eine Jurte und Gehege für Tierhaltung. Längerfristig ist auch ein Reitplatz angedacht.

Die Auszubildenden sollen die Gelegenheit erhalten sich ihren individuellen Lernraum seber zu gestalten. In Zukunft möchten wir die Klassenräume austauschen durch Gemeinschafts- und  Funktionsräume, in denen Schüler:innen die Möglichkeit haben, sich auszutauschen, aber auch zurück zu ziehen um eigenständig zu lernen. In Konferenzräumen besteht die Möglichkeit Präsentationen abzuhalten und im Atelier können unsere Studierenden ihrer Kreativität freien Lauf lassen. 

Unser Außengelände soll aber auch die Möglichkeit für Projekte mit Kindern ermöglichen! Z.B. könnten wir eine Gruppe von Kindern aus dem nahen Sozialraum einladen, um gemeinsam ein Hochbeet zu gestalten oder tiergestützt zu arbeiten. Die Verzahnung von Theorie und Praxis steht für uns an oberster Stelle.

Es besteht die Option sich so viel wie möglich im Freien aufzuhalten und sich dort eigene Lernoasen in der Natur zu kreieren, z.B. auf der umliegenden Wiese oder doch lieber geschützt in der Bibliothek. Jeder soll dort lernen, wo er sich am wohlsten fühlt. 

Neben einem Nutzgarten möchten wir auch Tiere halten, u.a. Hühner, Pferde und Schafe. Die Rinder, die momentan die Wiesen nutzen, sollen bleiben. Denkbar ist in Zukunft auch, dass die Studierenden vor Ort wohnen und ihr Pferd mitbringen können. 

Wir haben aber auch Räume für Vorträge, Präsentationen und Klassengespräche, da wir unsere Studierenden keinesfalls alleine lassen wollen, sondern Schritt für Schritt an das eigenständige Arbeiten heranführen möchten

Gestaltung der Lernumgebung

Der Raum als dritter Pädagoge...

Lernatelier/ Selbstlern-zentrum:

Räume für stilles Arbeiten an seinem Lieblingsarbeitsplatz

Marktplatz:

Räume für Austausch, Interaktion und Ko-Kreation

Bibliothek

Teeküche/ Bistro

"Input- Raum":
Räume für Präsentationen, Vorträge, Klassengespräche

Entspannungs- und Resilienzraum

Freiluftraum:
Lernen draußen in der Natur

Kreativ- und Funktionsräume:

Kunst, Musik, Entspanung, Bewegung, Forschen

Galerie

Unser Lernort wird zur Zeit noch kerngarniert und auf KFW-Standart gebracht. Fußboden und Decken- Wandheizungen sorgen für ein gehobenes Wohlfühlklima. 

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